
Bei der diesjährigen Runde der Ausschreibung zum Bürger*innenbudget hat sich auch das Literaturhaus Wuppertal beteiligt: Unser Vorschlag war, dass schon drei in Wuppertal umgesetzte Format von „Wuppertal liest“ zu reaktivieren (wir berichteten). Beim Online-Voting waren wir noch erfolgreich und kamen unter die TOP 100 der eingereichten Ideen. Dann war leider Schluss.
Am 27. Mai stand auch unser Vorschlag beim Gemeinwohlcheck in der Aula der Gesamtschule Barmen zu Diskussion. In Kleingruppen berieten interessierte Bürger:innen in vier Runden über jeweils mehrere Ideen, deren Passung zum Anliegen des Bürger*innenbudgets und Förderwürdigkeit sie dann über eine unter einander abgestimmte Punktevergabe bewerten könnten. Im Ergebnis dieses Verfahrens kam unsere Anregung leider nicht unter die besten 30 Konzepte – so dass wir für die zukünftige und von uns weiter angestrebte Realisierung nach anderen Möglichkeiten der Förderung suchen müssen. Denn ohne eine personelle und damit eben auch finanzielle Absicherung der mit diesem Vorhaben anstehenden Arbeit, die deutlich über das nur durch Ehrenamtliche leistbare hinaus geht, ist „Wuppertal liest ein Buch“ leider nicht realisierbar.
Wer gerne an der zukünftigen Realisierung dieses Vorhaben mitdenken und mitarbeiten möchte, kann sich gerne bei uns melden (siehe Kontakt). Es geht – trotzdem – weiter!

